Säugetier
Zebramanguste
Mungos mungo
Zebramangusten leben in Löchern, die sie in ihrem Gebiet finden. Sie bevorzugen verlassene Termitenbehausungen, ziehen aber auch in Krater, Spalten oder Löcher unter Büschen. Da sie häufig umziehen, ca. alle 3 Tage, mögen sie nicht immer neue Löcher graben. Eigentlich können Zebramangusten gut graben; mit ihren langen Krallen graben sie Käfer und Tausendfüßler aus, die sie erschnüffelt haben.
Zebramangusten leben in Kolonien mit bis zu 40 Einzeltieren, meist jedoch sind es 14-20 Tiere. Fast alle trächtigen weiblichen Tiere gebären ihre Jungtiere am gleichen Tag. Die Jungtiere leben die ersten 25 Tage ihres Lebens unter der Erde, wo sie von ein paar erwachsenen „Babysittern“ gehütet werden, während der Rest der Gruppe auf Futtersuche ist. Nach vier Wochen dürfen die Jungtiere mit den Erwachsenen hinaus, wobei jedes Jungtier einen erwachsenen Beschützer bekommt, der bei der Futtersuche hilft und vor Feinden schützt.
Zebramangusten leben in Kolonien mit bis zu 40 Einzeltieren, meist jedoch sind es 14-20 Tiere. Fast alle trächtigen weiblichen Tiere gebären ihre Jungtiere am gleichen Tag. Die Jungtiere leben die ersten 25 Tage ihres Lebens unter der Erde, wo sie von ein paar erwachsenen „Babysittern“ gehütet werden, während der Rest der Gruppe auf Futtersuche ist. Nach vier Wochen dürfen die Jungtiere mit den Erwachsenen hinaus, wobei jedes Jungtier einen erwachsenen Beschützer bekommt, der bei der Futtersuche hilft und vor Feinden schützt.
Fakta
Lebensraum: Savanne, offene Wälder und Grasflächen
Nahrung: Insekten wie Käfer, Larven, Grashüpfer und Tausendfüßler. Ab
und zu auch Frösche, Eidechsen, Schlangen und Eier von Vögeln und
Reptilien.
Geschlechtsreife: Ab 1 Jahr
Tragzeit: 60-70 Tage
Anzahl Würfe pro Jahr: 1-4 (in trockenen Regionen weniger)
Anzahl Jungtiere pro Wurf: 2-6












